Passivhaus-Fenster

Innovation am Puls der Zeit

Auf vielfachen Kundenwunsch bietet Ihnen maderböck jetzt auch Fenster, die sich den ­speziellen Gegebenheiten eines Passivhauses anpassen. Zertifiziert als passivhaus-geeignete Komponente durch das Passivhausinstitut Dr. Feist.

Modernste Technik senkt Energiekosten!

Maco Tricoat-Beschläge - Ein Quantensprung in der Korrosionsbeständigkeit

Durch verschiedenartige oder aggressive Umwelteinflüsse kann eine frühzeitige Korrosion am Beschlag ausgelöst werden. Bisher gab es in der Beschlägetechnik keine Oberflächenbehandlung, die solch erhöhten Belastungen ausreichend stand gehalten hätten.
Die Beschichtung des revolutionären Maco Tricoat-Beschlages wird jedoch mittels eines speziellen Pulverbeschichtungs-Verfahrens vorgenommen. Die feinstrukturierte Oberfläche ist extrem korrosionsbeständig, kratzfest sowie wasser- und schmutzabweisend!

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Neuheit

Auf Wunsch verdeckt liegender Beschlag mit 150 kg Tragkraft gegen Aufpreis!

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Sämtliche Fenster mit ihren U-Werten im Überblick

Passivhausfenster

  1. Silikonversiegelung
    (Nassverglasung)
  2. Zwei Profilvarianten
    , Holzstärke 92 mm, extra starker Rahmen
  3. Verglasung 0,5 [w/(m2k)] oder 0,6 [w/(m2k)]

    mit Kunststoff-Abstandhaltern
  4. Softline Aluminium Schale
    rundum gleiche Rahmenbreite
    Vier verschiedene Profilvarianten sind möglich:
    - Bündig
    - Kantig
    - Soft
    - Standard (wie abgebildet)
  5. 42 mm starker Dämmrahmen
    mit optimaler Entwässerung
  6. 103 mm Gesamtstärke des Fenstersystems
  7. Vier Dichtungen
  8. Entwässerung über ein pflegeleichtes Kunststoffprofil
  9. Hochwertige Dämmung hinter dem Flügelrahmen
Wichtiger Hinweis zur Fensterbank-Montage:
Verwenden Sie bei der Montage von Steinfensterbänken unbedingt unser spezielles Steinfensterbank-Anschlussprofil um eine optimale Dichtheit zu erlangen!

Modell kantig

Zertifiziert

Warum Passivhausfenster?

Beim Passivhaus sind sämtliche Bauteile in Bezug auf Wärmedämmung und Luftdichtheit optimiert. Außenwand U-Werte im Bereich von 0,1 W/m2K sind zum Standard geworden.

Das Fenster ist dabei der Bauteil, der die komplexes­ten Aufgaben zu erfüllen hat. Es muss möglichst gute Dämmeigenschaften besitzen, gleichzeitig aber den Bezug zur Außenwelt gewährleisten. Es muss zu öffnen sein, aber trotzdem dicht schließen. Diese vielfältigen Aufgaben haben neue Entwicklungen nötig gemacht.

Die U-Werte von Passivhausfenstern müssen unter 0,8 W/m2K liegen, um die thermische Behaglichkeit im Passivhaus zu gewährleisten. Dies wird durch entsprechende Rahmen­kons­truktionen, Glasqualitäten und Glasabstand­halter erreicht. Denn schließlich soll das Fenster nicht nur die Wärme im Gebäude halten, es muss auch die Sonnenenergie ins Haus lassen, damit die passiv solaren Energiegewinne optimal genutzt werden können.